(Mynewsdesk) FGH, 2013 – Ein Knochen zum Hören? – Genau. Er heißt Steigbügel wegen seiner Form und ist so groß wie ein Reiskorn. Zusammen mit Hammer und Amboss gehört er zu den Gehörknöchelchen. Diese kleinste Knochenkette des Menschen befindet sich im Mittelohr und stellt die mechanisch-akustische Verbindung zwischen Trommelfell und Hörschnecke her. Die Gehörknöchelchen können zum Schutz des Innenohres allzu große Ausschläge durch Kontraktion abfedern.

Der Steigbügel ist das letzte Glied der Knöchelchenkette und die direkte Verbindung zum Innenohr. Durch ihn wird die Flüssigkeit in der Schnecke in Wellenbewegungen versetzt. Diese Wellen bewegen und reizen die rund 20.000 Haarsinneszellen, über die das Gehörte durch elektrische Reize an den Hörnerv ins Gehirn gelangt. Die Haarsinneszellen sind der empfindlichste Teil des Gehörs. Ihre Härchen können abknicken oder absterben – durch Verschleiß und durch starke Beanspruchung etwa durch Lärm. Weil sie nicht nachwachsen, wird das Hörvermögen mit der Zeit schlechter.

Die Veränderungen des Hörvermögens verlaufen bei jedem Menschen unterschiedlich und werden häufig zunächst kaum bemerkt. Doch schon bei leichten Hörminderungen ist es dringend empfohlen, den Rat des Fachmanns zu suchen. Die Hörakustiker bieten hier qualifizierte Beratung und bei Bedarf individuelle und hocheffiziente Hörlösungen für die vielfältigen Ausprägungen von Hörminderungen.

Hat sich das Hörvermögen erst einmal verschlechtert, ist es für die Betroffenen nicht mehr möglich, den Grad ihrer Hörminderungen selbst zu beurteilen und zu entscheiden, ob eine Versorgung mit Hörsystemen sinnvoll ist oder nicht. Hier erweist sich der Hörakustiker als qualifizierter Begleiter, der den individuellen Hörstatus feststellt und daraus die kompetenten Empfehlungen darüber ableitet, was für den Erhalt der persönlichen Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität zu tun ist.

Denn der filigrane Hörsinn ist mit allen seinen Funktionen elementar für die zwischenmenschliche Verständigung und das intakte Zusammenleben. Wer gut hört, hat auch etwas zu sagen und kann sich selbstbewusst bewegen, die richtigen Antworten geben und seine Meinung vertreten. Außerdem hilft das Ohr dem Auge, wenn es schnell gehen muss. Das heißt, Geräusche im Verkehr, in der Natur oder beim Sport sofort zu hören, zu verstehen und darauf zu reagieren. Ein funktionierendes Gehör hilft Unfälle zu vermeiden und sicherer zu leben. Gutes Hören bedeutet, mitten im Leben zu stehen.

Deshalb rät die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu systematischer Hörprävention und rechtzeitiger Versorgung von Hörproblemen. Dafür bieten die Partnerakustiker der FGH gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts sowie die Durchführung von regelmäßigen kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge. Professioneller Service bis hin zur individuellen Anpassung von Hörsystemen bilden dabei die Kernkompetenzen der Hörexperten. Sie sind zu erkennen am gemeinsamen Zeichen, dem Ohrbogen mit dem Punkt. Einen FGH Hörakustiker in der Nähe findet man im Internet unter www.fgh-info.de und unter der kostenlosen Hotline 0800-360 9 360.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Der filigrane Hörsinn ist mit allen seinen Funktionen elementar für die zwischenmenschliche Verständigung und das intakte Zusammenleben. Auch schon bei leichten Hörminderungen ist es dringend empfohlen, den Rat des Fachmanns zu suchen. Die FGH Hörakustiker bieten qualifizierte Beratung. Bei der Anpassung von Hörsystemen gehen die Hörexperten individuell und gezielt auf die Wünsche und Hörbedürfnisse ihrer Kunden ein. Foto: FGH

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