Der sechste memo Nachhaltigkeitsbericht liegt vor. Wie gewohnt berichtet die memo AG darin offen und transparent über ihre nachhaltigen Leistungen, Maßnahmen und Ziele. Als ganzheitlich nachhaltiges Unternehmen werden alle wesentlichen Geschäftsprozesse, Mitarbeiterinteressen oder das Ressourcenmanagement umfassend dargestellt. Aber auch Probleme und eventuelle Rückschläge der letzten beiden Jahre werden angesprochen.
Neu ist das Layout, das sich moderner präsentiert: Durch eine etwas größere Schrift und breitere Spalten wird eine bessere Lesbarkeit gewährleistet. Auf zusätzlichen „Einstiegsseiten“ vor jedem Kapitel lässt memo Produkte aus dem Sortiment sprechen, die stellvertretend für den Inhalt stehen. Aufgrund des dadurch bedingten höheren Umfangs von nun insgesamt 60 Seiten – im Ver-gleich zu 48 Seiten im Jahr 2011 – wurde die Auflage von 12.000 auf 8.000 Exemplare reduziert. Damit und durch die verstärkte Bewerbung der Down-loadversion des Berichts werden wertvolle Ressourcen geschont.

Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf einem Thema, das gerade in aller Munde ist: die Ökobilanzierung von Produkten. memo beschreibt ausführlich die Ergebnisse von Lebenszyklusanalysen für drei memo Markenprodukte, die das Un-ternehmen zusammen mit den jeweiligen Herstellern in den letzten beiden Jahren durchgeführt hat: memo Vollwaschmittel „Eco Saponine“, memo Flüssigseife „Natural Liquid“ Citrus und memo Recyclingpapier „Recycling Plus“. Für die memo AG als kleines Unternehmen mit aktuell 122 Mitarbeitern und zudem als Händler nicht für den eigentlichen Herstellungsprozess verantwortlich, war dies mit einem hohen zeitlichen, personellen und finanziellen Einsatz verbunden. „Lebenszyklusanalysen sind ein gutes Instrument, um weitere Verbesserungsmöglichkeiten für Produkte zu ermitteln. Positive nachhaltige Produkteigenschaften können erkannt und besser an den Kunden kommuniziert werden“ erläutert Lothar Hartmann, Nachhaltigkeitsmanager der memo AG und verantwortlich für die Erstellung des memo Nachhaltigkeitsberichts. „Die optimale Lösung wäre es jedoch, wenn Herstellerunternehmen und Verarbeiter von Rohstoffen bereits eine Ökobilanz für ihre Produkte erstellen und diese dann in verdichteter Form an die nächsten Unternehmen in der Kette weitergeben. Dadurch würde der Aufwand für alle Beteiligten reduziert, die bisher geringe Anzahl qualitativ hochwertiger Lebenszyklusanalysen von Produkten steigen und nachhaltiger Konsum gefördert werden.“

Das Herz der memo AG sind die Mitarbeiter. Deshalb werden in dem Bericht vor allem die Mitarbeiterinteressen umfangreich beschrieben. Auf insgesamt elf Seiten werden die Organisationsstruktur, Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie der Aus- und Weiterbildung dargelegt.

Wie alle gedruckten Medien ist auch der memo Nachhaltigkeitsbericht mit mineralöl-freien Pflanzenfarben auf 100 % Recyclingpapier mit dem „Blauen Engel“ gedruckt. Als Dienstleister wurde die Druckerei Lokay eG ausgewählt, die selbst bereits mehrmals für ihre nachhaltigen Leistungen ausgezeichnet wurde. Der Bericht steht unter www.memoworld.de/nachhaltigkeitsbericht zum kostenlosen Download bereit und kann natürlich auch in der gedruckten Papierversion kostenfrei bei memo bestellt werden.

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