Minimale-invasive Implantologie nach dem MIMI-Verfahren Minimal-invasive Implantologie ist schnell und nahezu schmerzfrei
Eine Implantation nach dem minimal-invasiven Verfahren ist bereits in nur einer Sitzung abgeschlossen. Die Methode verspricht eine schmerzfreie und unblutige Behandlung mit deutlich geringeren Schwellungen und Entzündungen im Vergleich zum konventionellen Verfahren. Das Implantat wird durch eine kleine Zahnfleischbohrung eingesetzt. Aufgrund der minimierten Eingriffsfläche ist ein MIMI-Verfahren in der Regel kein Knochenaufbau notwendig. Die Heilzeit beträgt ähnlich wie bei der Ausheilung eines Knochenbruchs etwa sechs bis acht Wochen, innerhalb von acht bis zehn Wochen wird bereits der definitive Zahnersatz eingesetzt. Die Langzeitprognosen sind sehr gut und stehen dem konventionellen Verfahren in nichts nach.

Warum Implantate?
Betrachtet man den Kauaspekt, bieten Implantate die optimale Lösung. Im Gegensatz zu herausnehmbaren Prothesen fühlen sie sich an wie die eigenen Zähne. Mit einem Implantat wird die gesunde Zahnsubstanz nicht beschädigt und das Einsetzen in einzelne Lücken neben gesunden Zähnen ist möglich. Außerdem werden die nebenstehenden gesunden Zähne nicht mehr beschliffen. Die Lücken werden mit Implantaten so schonend wie möglich geschlossen. Die Implantate bieten Schutz vor Knochenverlust und ermöglichen ein natürliches sowie schmerzfreies Tragegefühl. Weiterhin ist der Halt der „dauerhaften Dritten“ ein großer Vorteil zu den losen Prothesen, denn die Lebensqualität wird erheblich gesteigert und das Selbstbewusstsein gestärkt. In Deutschland werden mit steigender Tendenz mehr als 500.000 Zahnimplantate pro Jahr gesetzt, wobei der Anteil minimal-invasiv gesetzter Implantate stetig zunimmt.

Vorstellung der Praxis Ilka Partschefeld
Ilka Partschefeld ist seit 1997 als Zahnärztin tätig und hat nach einer zweijährigen Assisstenzzeit ihre eigene Praxis im Jahr 2000 in Frankfurt am Main eröffnet. Neben der minimal-invasiven Implantologie bietet die Praxis auch weitere zahnmedizinische Leistungen wie Prophylaxe, Keramik-Füllungen und -Inlays, Zirkon- und Keramik-Füllungen, eine professionelle Zahnreinigung und Zahnästhetik sowie die Behandlung von Parodontose. Zurzeit gibt es im deutschsprachigen Raum über 100 Implantatsysteme. Die Praxis hat sich auf die erfolgreiche minimal-invasive Implantation, auch MIMI-Verfahren genannt, spezialisiert, die hierzulande noch nicht überall verbreitet ist. Durch die fachlichen Fähigkeiten des Teams wird dem Patienten eine bestmögliche Beratung geboten.

Interview mit Ilka Partschefeld

WUP: Was versteht man genau unter dem MIMI-Verfahren? Wie unterscheidet sich das minimal-invasive Verfahren von den anderen Methoden?

Frau Partschefeld: Die Championsimplantate, die beim MIMI-Verfahren Anwendung finden, bestehen aus einem Stück. Sie sind schmaler, sodass in der Regel weniger Knochen ausreichend ist und ein Knochenaufbau oft überflüssig wird. Bei diesem Verfahren ist nur ein minimaler Eingriff nötig, das Implantat wird direkt durch das Zahnfleisch eingesetzt. Durch ein Provisorium muss sich der Patient nicht mit einer Lücke oder einer Prothese im Alltag bewegen, sondern verlässt mit einem festen Provisorium die Praxis. Die Behandlung ist schneller und schmerzärmer als die konventionelle Methode mit doppelteiligen Implantaten. Die Verheilung verläuft oft rascher ohne lange Nachbeschwerden. Meist sind die Patienten schon nach ein bis zwei Tagen schmerzfrei und wieder alltagsfit.

WUP: Welche Nachteile bietet die minimal-invasive Implantologie?

Frau Partschefeld: Ein Nachteil wäre, wenn der Patient zu wenig oder gar keinen Knochen hätte oder es für ihn eine finanzielle Herausforderung darstellt. Es gibt natürlich auch ästhetische Nachteile, wenn zum Beispiel ein Frontzahn in einer sonst völlig kompletten und intakten Zahnreihe ersetzt werden muss. In diesen Fällen muss man wahrscheinlich auf Keramik-Implantate ausweichen. Ansonsten gibt es keinen gravierenden Nachteil.

WUP: Für welche Zielgruppe ist das Verfahren optimal?

Frau Partschefeld: Es gibt keine spezielle Zielgruppe. Voraussetzung ist, dass das Kieferwachstum abgeschlossen ist. Auch für Risikopatienten (z.B. Blutverdünnungsmittel, Diabetes) ist das Verfahren geeignet, da es sich eben nur im einen Minieingriff handelt.

WUP: Wie hoch sind die Kosten bei diesem Verfahren?

Frau Partschefeld: MIMI-Implantate sind weitaus kostengünstiger als andere Implantate. Aber es ist auch von dem einzelnen Fall abhängig. Ein einzelnes Implantat inklusive Krone, das einen normalen Zuschuss von der Krankenkasse erhält, kostet ca. 1.300 bis 1.500 Euro. Bei komplexeren Fällen, wie die Behandlung eines Ober- oder Unterkiefers samt Langzeitprovisorium, belaufen sich die kompletten Kosten auf ca. 8.000 bis 9.000 Euro. Oft sind lose Prothesen teurer und so hat man für einen weitaus geringeren Preis Feste Zähne. Bei unserem MIMI-Verfahren bekommt er jedoch für einen geringeren Preis wirklich feste Zähne.

WUP: Ist die Nachfrage groß?

Frau Partschefeld: Ja, die Nachfrage ist sehr groß und steigt immer weiter. Vor allem über Mundpropaganda, aber auch über das Internet wird viel weitergegeben. Das Problem ist, dass Menschen, die dieses Problem haben, noch nicht von dieser Methode gehört haben und nichts darüber wissen. Viele können es dann nicht glauben, dass es ein Implantationsverfahren gibt, das nahezu schmerzfrei, schnell und zudem noch günstiger ist.

WUP: Wie zufrieden sind die Kunden? Was zeichnet Ihr MIMI-Verfahren aus?

Frau Partschefeld: Es gibt praktisch nur zufriedene und begeisterte Patienten. Sie sind sehr glücklich und dankbar für ihre Behandlung. Zudem verwenden wir schmerzarme Spritzen, das sogenannte STA & The Wand Plus System, das noch nicht in jeder Praxis vorhanden ist. Es handelt sich um einen sensor-gesteuerten Betäubungscomputer, der den Druck im Gewebe kontrolliert und so eine nahezu schmerzfreie Betäubung ermöglicht. Es ist nicht vergleichbar mit einer herkömmlichen Spritze. Das trägt natürlich dazu bei, dass der Patient sich wohlfühlt und entspannt. Wir gehören noch zu den wenigen Praxen, die dieses Betäubungsverfahren anbieten.

WUP: Denken Sie, dass die minimal-invasive Implantologie zukünftig die anderen Verfahren ablösen könnte?

Frau Partschefeld: Theoretisch sollte das Verfahren die anderen ablösen, weil es auch hauptsächlich darum geht, den Menschen so wenig wie möglich zu verletzen. Normalerweise ist das Minimal-Invasive das erste, das gemacht werden sollte und sollte nicht als Reserve-Verfahren zur herkömmlichen doppelteiligen Implantologie betrachtet werden. Die minimal-invasive Implantologie besteht schon seit über 25 Jahren. Aufgrund der tollen Anwendbarkeit und dem praktischen Nutzen für diejenigen, die es brauchen – nämlich die Menschen mit fehlenden Zähnen – ist das Nischendasein völlig unberechtigt. Es bleibt zu hoffen, dass sich das MIMI-Verfahren in Zukunft im Sinne einer schmerzarmen, zügigen und kostengünstigen Versorgung durchsetzen wird.

WUP: Vielen Dank!

Kontakt Zahnarztpraxis Ilka Partschefeld

Ilka Partschefeld
Praxis für moderne Zahnheilkunde
Alpenroder Straße 2
65936 Frankfurt am Main – Sossenheim

Tel: 069 34 55 11
Mail: info@minimalinvasiveimplantologie.com
Web: www.minimalinvasiveimplantologie.com

Zahnarztpraxis Ilka Partschefeld
Ilka Partschefeld
Alpenroder Straße 2

65936 Frankfurt am Main
Deutschland

E-Mail: info@minimalinvasiveimplantologie.com
Homepage: http://www.minimalinvasiveimplantologie.com
Telefon: 069 34 55 11

Pressekontakt
Zahnarztpraxis Ilka Partschefeld
Ilka Partschefeld
Alpenroder Straße 2

65936 Frankfurt am Main
Deutschland

E-Mail: info@minimalinvasiveimplantologie.com
Homepage: http://www.minimalinvasiveimplantologie.com
Telefon: 069 34 55 11