Das mag im Moment gut sein in der öffentlichen Wahrnehmung für die Sachsen SPD, aber das Problem, eine Desasterpartei zu sein in Sachsen, wird sie dadurch nicht los. Da ändert auch das Geschwätz von Frau Daniela Kolbe dann nicht wirklich etwas daran. Nun also kommt der große Vorsitzende der SPD zu seinen Genossen nach Leipzig. Zum gemeinsamen Wundenlecken oder gemeinsamen Jammern? Mehr kann das ja nicht sein, denn was eine Wahl gewinnen heißt weis weder Herr Dulig noch Frau Kolbe. Ob sich das durch eine gemeinsame Diskussion dann wirklich verändern wird? Eher wohl nicht.

Derzeit ordnet sich die SPD im Bund neu, das mit einer wirklich guten Frau an der Fraktionsspitze der SPD im Bundestag, Andrea Nahles. Nahles könnte der Schlüssel für einen Aufwärtstrend  einer neu erfundenen SPD sein. Nicht aber Martin Schulz und Daniela Kolbe oder Martin Dulig.

In Sachsen ist aber kein wirklicher Hoffnungsträger für die SPD in Sicht. Unteres Mittelmaß so könnte man die Führungsriege der SPD Sachsen dann auch bezeichnen. Hier muss die Sachsen SPD auf Suche nach politischen Talenten gehen in den Ortsvereinen, aber mal ehrlich wie will ein Verlierer einen Gewinner herauskennen? Geht nicht!

Nun wird man dann am Montag lesen können was die SPD in Sachsen so mit dem großen Vorsitzenden Verlierer aus Berlin so alles BESSER machen will. Da darf man dann gespannt sein.

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