Ein Plus, das den Charme und die Einzigartigkeit dieser Stadt ausmacht. Dresden, das Elbflorenz von Deutschland, ist ein Touristenmagnet erster Güte. Hierher zieht es kulturbegeisterte Touristen aus aller Herren Länder: Das unverwechselbare Stadtbild begeistert ebenso wie die musikalischen und kulturellen Angebote. Ganz zu schweigen von der traumhaften Elblage und den Kunstschätzen, die vor den Toren der Landeshauptstadt liegen.

Bestechende Standortfaktoren: Diese Stadt schreibt Geschichte
Mit 553.000 Einwohnern zählt die Landeshauptstadt Dresden nach Leipzig zur zweitgrößten Stadt des Freistaates Sachsen. Beide Städte stehen seit jeher für Kunst und Kultur der Spitzenklasse. Mit seiner barocken Architektur vermittelt Dresden zusätzlich weltmännisches Flair, das Italien in den Norden holt. Johann Gottfried Herder nannte die sächsische Residenzstadt wegen ihrer malerischen Lage an der Elbe, ihrer barocken Prunkbauten und hochkarätigen Kunstschätze „deutsches Florenz“.

Stadtentwicklung im Zeichen von Kunst und Kultur
Schon 1464 wird Dresden Residenzstadt, in Folge werden die Hofkapelle und die Dresdner Kunst- und Naturalienkammer erbaut. Doch erst August der I., der 1694 an die Macht kommt, wird zur prägenden Figur der Elbstadt. Seine rund 70 Jahre währende Regentschaft nennt man „Augusteisches Zeitalter“, denn sie begründen den Weltruf der Stadt. Reich geworden durch ergiebige Silbervorkommen und eine florierende Wirtschaft kann sich August der Starke, nachdem er auch die polnische Krone errungen hat, seinen ehrgeizigen Plänen widmen: Er lebt prunkvoller als ein Kaiser und macht Dresden zur modernsten Residenzstadt Europas!

1705 entsteht die Malerakademie als Vorläufer der Königlich-Sächsischen Akademie der Bildenden Künste. August der Starke verfügt auch: Es dürfen nur noch Steinbauten errichtet werden. Die berühmte Porzellanmanufaktur wird in Dresden gegründet und wenige Jahre später nach Meißen in die Albrechtsburg verlegt. Matthäus Daniel Pöppelmann erbaut 1718 den berühmten Zwinger sowie das mit 2000 Plätzen größte Theater in Deutschland.

1723 bis 1729 entsteht im Residenzschloss das berühmte „Grüne Gewölbe“. Georg Bär beginnt 1730 mit dem Bau seines bedeutendsten Werkes, der 1734 eröffneten Frauenkirche. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1993 wieder aufgebaut. Vier Jahre später beginnen die Arbeiten an der Katholischen Hofkirche. Das sogenannte Altdresden erhält 1732 den Namen „Neue Königsstadt“.

Dresden ist nie nur auf sich selbst fixiert. Die Stadt öffnet sich nach außen, holt berühmte Künstler oder deren Kunstwerke: Der italienische Meister Canaletto wird 1748 zum Hofmaler ernannt. Auch ein anderer italienischer Großkünstler ist eng mit Dresden verbunden: Raffael. Sein Bild „Sixtinische Madonna“ mit zwei fröhlichen Putti unter der Mutter Gottes trifft 1754 in Dresden ein. Sie ist heutzutage eine der Hauptattraktionen der Gemäldegalerie.
Auch andere Künstler besuchen oder arbeiten in der Kunststadt: Die Schriftsteller Goethe, Heinrich von Kleist, der Komponist und Hofkapellmeister Carl Maria von Weber, nicht zu vergessen Gottfried Semper, Professor für Baukunst an der Kunstakademie und Namensgeber der gleichnamigen berühmten Oper.

Kunst, Kultur, Wissenschaft: Das sind die Säulen, die den Reiz der Elbmetropole nebst ihrer Traumlage ausmachen. 1828 wird die Königlich Technische Bildungsanstalt, heutzutage Technische Universität mit Exzellenzstatus, eröffnet.
Als technische Meisterleistung entsteht 1893 die Elbbrücke „Blaues Wunder“.

Dresden zieht bedeutende Musiker, Schriftsteller und Maler in ihren Bann. Richard Wagner wirkt seit 1843 als Hofkapellmeister, 1905 schließen sich führende expressionistische Maler in Dresden zur Künstlervereinigung „Die Brücke“ zusammen. Hier findet 1911 auch die Uraufführung der von Richard Strauss komponierten Oper „Der Rosenkavalier“ statt.

Auch politisch steht die Elbstadt im Fokus und damit auch ihre Kunstschätze. Hier wird 1920 die Verfassung des Freistaates Sachsen angenommen. Als am 13./14. Februar 1945 Bomber die Barockstadt in Schutt und Asche legen, werden Kunstschätze in die Sowjetunion abtransportiert. Der Schriftsteller Gerhard Hauptmann notiert: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es beim Untergang Dresdens wieder.“ Doch der Mythos Dresden geht nicht unter!

Kontinuität als Kunstmetropole
Mit Gründung der DDR wird Dresden Bezirksstadt, behält aber ihre Vorreiterrolle in Sachen Kultur. 1952 öffnet die Hochschule für Musik ihre Pforten, 1956 wird die Gemäldegalerie Alte Meister eröffnet und 1976 der Wiederaufbau der Katholischen Hofkirche abgeschlossen. Bis zum Wiederaufbau der Semperoper 1985, und des Dresdner Schlosses 1986, vergehen nochmals knapp zehn Jahre. Trotzdem bleibt die Elbstadt ein Symbol für Kunst ersten Ranges und ist Touristenmagnet auch für Besucher aus dem Westen. Der berühmte Sänger Peter Schreier und der Dresdner Kreuzchor tragen den Ruf der Kunststadt in die Welt.

1989 ist Dresden wieder das Zentrum, auf das die Welt blickt: Hier formiert sich die Bürgerrechtsbewegung, hier wird an der Wiedervereinigung mitgewirkt. Nach 40 Jahren entsteht 1990 der Freistaat Sachsen und Dresden wird zur Landeshauptstadt.

Dresden: Eldorado für Kunstliebhaber mit hoher Wohnqualität
Dresden ist ein Gesamtkunstwerk, das den Geist der Geschichte atmet. Auch heute prägen Meisterwerke wie Theaterplatz, Semperoper, die Gemäldegalerie Alte Meister, das Residenzschloss, Kathedrale und Frauenkirche sowie das sogenannte „Italienische Dörfchen“ die Atmosphäre der Elbstadt. Der 1728 fertig gestellte Zwinger gilt als barockes Meisterwerk. Hier, wo man um 1719 pompöse Feste abhielt, finden heutzutage musikalische Serenaden statt und sind bedeutende Kunstsammlungen unter einem Dach versammelt. Wer durch Dresden bummelt, entdeckt ein Juwel nach dem anderen: beispielsweise das für die Fürstenmätresse erbaute Taschenbergpalais oder die Katholische Hofkirche nach Plänen eines römischen Baumeisters.

Diese Stadt lebt und sie lebt aus dem Geist der Kunst: Semperoper, der 800 Jahre alte Dresdner Kreuzchor und die Sächsische Staatskapelle Dresden genießen Weltruf. Hochkarätig besetzte Festivals und die Dresdner Musikfestspiele an diversen attraktiven Spielorten locken alljährlich 30 000 Besucher in die Elbstadt. Kein Wunder: Schon Heinrich Schütz, Carl Maria von Weber, Richard Wagner, Fritz Busch und Karl Böhm fanden in Dresden ihre Wirkstätte mit Signalwirkung in die ganze Welt.
Auch dem Tanz hat man sich in Dresden verschrieben: Schließlich revolutionierte Anfang des 20. Jahrhunderts von hier aus die zu Weltruhm gelangte Gret Palucca künstlerischen Ausdruckstanz. Ob im Dresdner Kulturpalast, der Dresdner Operette oder dem Heinrich Schütz Konservatorium: In Dresden fühlt man sich der Kunst verpflichtet.

Wer einfach nur die Schönheit der boomenden Metropole erleben möchte, verschafft sich von der Brühlschen Terrasse am Altstädter Elbufer einen herrlichen Überblick. Die Grünanlage verbindet Stadtgeschichte mit großartigen Kunstwerken und Weitblicken über die Elbe bis zur Neustadt und den Loschwitzer Höhen.

Dresden hat sich eine nachhaltige Stadtentwicklung auf die Agenda geschrieben. Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtentwicklung boomen. Wie das weltberühmte Monumentalgemälde „Fürstenzug“ in Sgraffitotechnik mit seinen 25 000 Meissener Porzellankacheln, das 35 Markgrafen, Kurfürsten und Könige hoch zu Ross abbildet, setzt die Stadt auch heute ein Statement: eine zentrale Stellung als deutsche Kunststadt einzunehmen mit Sinn für Innovation, Können und Gespür für große Kunst.

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