setzen müssen. Erst die Fehleinschätzung des Hamburger Innensenators und seiner Behörde, haben diese Gewaltexzesse in Hamburg ermöglicht. Mittlerweile geht auch Hamburgs Polizeichef, völlig nachvollziehbar, auf Distanz zu seinem Dienstherrn. Auf ihn hatte Grote wohl nicht gehört. Die Konsequenz muss nun sein, dass Hamburgs Innensenator Grote seinen Hut nimmt. Grote hat bewiesen „Innensenator kann er nicht“.

Wer trägt die Verantwortung für das was gerade in Hamburg passiert bzw. gestern passiert ist? Keine Frage zunächst einmal natürlich die oberste Polizeiführung in der Hamburger Innenbehörde. Diese hat die Gewaltbereitschaft der Demonstranten wohl völlig unterschätzt? Unglaublich eigentlich, denn aus der Vergangenheit weiß man wie solche Demonstrationen gegen einen G 20 Gipfel ablaufen aus anderen Ländern.

Daraus hat man wohl keine Erfahrung in das eigene Handeln eingebaut. Hamburg steht nun nicht mehr nur für eine Freie und Hansestadt Hamburg, sondern auch für Gewaltexzesse,  mitbegünstigt von einer schlampigen Risikoeinschätzung der zuständigen Behörden. Hier muss es Konsequenzen geben auf höchster Ebene, denn diese Fehleinschätzung ihrer obersten Führung hat viele Polizisten in eine lebensgefährliche Situation gebracht, die die Vorort den Kopf hinhalten, nicht die, die am Schreibtisch und ihrer Plantafel sitzen und stehen, sicherlich in einem klimatisiertem Büro ohne Angst um die eigene körperliche Unversehrtheit haben zu müssen. Kaffee und Brötchen gibt es natürlich auch nicht dazu. Nach diesen Bildern aus Hamburg muss man sagen „Deutschland kann Gipfel nicht“.

Es wäre an der Zeit, dass der verantwortliche Innensenator Grote seinen Hut nimmt. Tun Sie das bitte Herr Grote!

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