Nach über 10 Jahren seiner Tätigkeit sollte Mario Ohoven über einen Rücktritt als Präsident des BVMW, nachdenken. Lange war Mario Ohoven unumstritten im BVMW, aber seit bekannt wurde das Firmen rund um Mario Ohoven, an finanziellen Geschäfte beteiligt waren die Anlegern hohe Verluste eingebracht haben, bröckelt die Fassade doch massiv. gerade junge Mitglieder des BVMW wünschen sich eine dynamischere und unbelastete Führung des BVMW. Bei allen Verdiensten die Mario Ohoven rund um den BVMW hat, er sollte zu einem Zeitpunkt freiwillig seinen Amtsverzicht erklären, wo er noch „erhobenen Hauptes“ gehen kann. Vielen jungen BVMW Mitgliedern gefällt die „Hofstaat ähnliche Art der Führung“ des BVMW nicht mehr. Ankreiden tut man Mario Ohoven vor allem, das er auf die „falsche Partei“ im Wahlkampf gesetzt hat. Eine Partei die es nun im deutschen Bundestag nicht mehr gibt. Ohoven hat besonders die Kontakte zur FDP gepflegt, dem aus Ohovens Sicht „natürlichen Partner des BVMW“. Jetzt neue Kontakte, zu Spitzen der zukünftigen Koalition aufzubauen um die Positionen des BVMW dann auch im Koalitionsvertrag wiederzufinden, ist nahezu aussichtslos. Ein Mann wie Alexander Lohse aus Leipzig, wäre sicherlich eine interessante Alternative.

In den letzten Wochen haben wir einige kritische Kommenatre zu Mario Ohoven, und seiner Art den BVMW zu führen, bekommen. Die Art wie Mario Ohoven den BVMW führt, hat sich nach Meinung unserer Kommentatoren überholt. Es fehlt die Dynamik in der Person, und es fehlt an Visionen für den BVMW. Zukunft braucht Visionen.

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Thomas Bremer

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