Nicht viele Unternehmen des grauen Kapitalmarktes haben das in den letzten 1,5 Jahren dann wirklich auch geschafft. Es ist eher die Ausnahme, der Weg den das Unternehmen Autark hier gegangen ist. Nicht nur die gesetzlichen Rahmenbedingungen haben sich verändert, sondern damit einherghend, auch die Form des Vertriebes. Es darf eben nicht mehr JEDER das Produkt verkaufen, sondern hier bedarf es dann auch vorliegender Genehmigungen und Erlaubnisse, um solche Beratungen durchführen zu dürfen und dann zusätzlich noch einer qualifizierten Ausbildung. Das ist auch gut so, und völlig im Sinne der Anleger!“Trotzdem ist „weißer Kapitalmarkt“ nicht gleichbedeutend auch damit, das da immer alles funktioniert für die Anleger, und das Unternehmen dann unternehmerisch auch erfolgreich ist. Auch „Weißmarktprodukte“ unterliegen dann nahezu immer einem Totalverlustrisiko. Entscheidend, neben einer guten Beratung der Anleger, ist natürlich hier auch, das das Unternehmen „das richtige Näschen für Investments“ hat, und über qualifiziertes Personal dazu verfügt.

Unternehmerischen Erfolg kann man nicht gesetzlich verordnen oder regeln.

Das Unternehmen Autark will diesen Weg des „weißen kapitalmarktes“ nun konsequent gehen, udn dabei auch erfolgreich sein, so Stefan Kühn vom Unternehmen Autark. Wir. so Thomas Bremer von diebewertung.de aus Leipzig, wollen uns das nun in den nächsten Monaten einmal aufmerksam anschauen, was aus dem „Autark Weg“ dann so wird.

Wir freuen uns über jedes Unternehmen, welches den Weg vom grauen in den weißen Kapitalmarkt beschreitet und das dann auch erfolgreich schafft.

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